Die Grundregeln der Geldanlage
- Erst der Notgroschen: drei bis sechs Monatsausgaben auf dem Tagesgeldkonto, damit du nie an dein Depot musst.
- Breit streuen: über viele Unternehmen, Länder und Branchen. So hängt dein Vermögen nicht an einzelnen Firmen.
- Langfristig denken: Aktien und Fonds schwanken. Je länger du anlegst, desto eher gleichen sich Schwankungen aus.
- Kosten im Blick behalten: Laufende Kosten von einem Prozent mehr oder weniger machen über Jahrzehnte einen großen Unterschied.
Welche Anlageformen es gibt
ETFs
Börsengehandelte Indexfonds bilden einen Index wie den MSCI World nach. Sie sind breit gestreut und haben niedrige laufende Kosten.
Investmentfonds
Aktiv gemanagte Fonds werden von einem Fondsmanagement gesteuert. Gute Fonds können Schwankungen abfedern oder Chancen in bestimmten Märkten nutzen.
Aktien und Anleihen
Aktien sind Anteile an Unternehmen, Anleihen sind Kredite an Staaten oder Unternehmen. Die Mischung aus beidem bestimmt, wie stark dein Depot schwankt.
Sparplan oder Einmalanlage
Mit einem Sparplan legst du jeden Monat einen festen Betrag an, schon ab kleinen Summen. Eine Einmalanlage lohnt sich, wenn du zum Beispiel eine Erbschaft oder eine Abfindung anlegen willst. Beides lässt sich kombinieren.
Geldanlagen sind mit Risiken verbunden. Der Wert deiner Anlage kann schwanken, Verluste sind möglich. Wir beraten dich passend zu deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont.
Beratung auf Honorarbasis
Für Geldanlagen beraten wir gegen Honorar, das vorher besprochen wird. Wir verdienen also nicht an dem Produkt, das du wählst, und können dir auch günstige ETFs empfehlen. Die PAE Capital GmbH hat eine Erlaubnis als Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO.
Wenn du es einfach magst: Mit der digitalen Depoteröffnung wählst du eine von vier Strategien und legst online los.
Stand: Oktober 2026. Dieser Ratgeber ersetzt keine persönliche Beratung.